Workshops

Additive Manufacturing: Simulation der Herstellprozesse

5. September 2018

Die Verfahren zur Herstellung von Teilen mittels additiver Fertigung (= Additive Manufacturing = AM ≈ 3D-Druck) haben ihren festen Platz sowohl im Kunststoff- als auch im Metall-Bereich erobert. Die neuen Verfahren arbeiten meist mit einem starken Wärmeeintrag, was zu Verzug oder Schwindung bei den Bauteilen führen kann. Um diese unerwünschten Effekte vorauszuberechnen und zu kompensieren, eignet sich die Methode der Finiten Elemente in geradezu idealer Weise, da multiphysikalische Simulationen heute zur Standard-Ausrüstung der Software Tools gehören. Deshalb haben sich viele führende Tools aus dem FEM Umfeld der Simulation von AM Herstellprozessen angenommen. Dem neutralen Beobachter fällt auf, dass in diesem Themenbereich fast wöchentlich neue Ankündigungen von Verfahren und Kooperationen mit verschiedenen Partnern entlang der Wertschöpfungskette erscheinen, dh. der Markt ist stark in Bewegung.

Deshalb soll in diesem Workshop das hoch aktuelle Thema von verschiedenen Anbietern dargestellt werden, so dass sich der Teilnehmer ein Bild machen kann, wo sich die Ansätze gleichen und wo es Unterschiede gibt.

Der Workshop hat zum Ziel aufzuzeigen, welche Verfahren und Methoden angeboten werden, um den Herstellprozess in der Additiven Fertigung von Metall und Kunststoff zu simulieren. Es werden vor allem die Möglichkeiten der Simulation verschiedener AM  Verfahren gezeigt, aber auch der Nutzen soll kritisch reflektiert werden.

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Konstruktionsbegleitende Berechnungen

7. Juni 2018

In den 1950er Jahren wurde die Finite Elemente Methode (FEM) in der Luft  und Raumfahrt eingeführt. Zu dieser Zeit war die Anwendung von FEM den Experten mit Hochschulabschluss vorenthalten. Zwischenzeitlich haben sich die Anwendungsmöglichkeiten bis zum physikalischen Verhalten des gesamten Produktes entwickelt. Einen grossen Beitrag leistet auch die Rechenleistung der heutigen Computer. Mit der Einführung der CAD-Technologie hat sich die Anwendung von FEM-Tools wesentlich vereinfacht. Die Berechnung/Simulation hat heute in der Konstruktion (CAD) ihren Platz gefunden. Dabei stellen sich folgende Fragen:

  • Wo liegen dabei die Schwerpunkte: in der Konzeptphase oder als Nachweis in der Validierung?
  • Was kann im Konstruktionsbereich sinnvoll berechnet/simuliert werden?

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Einblick in OpenFOAM

23. Mai 2018

OpenFOAM ist die meist benutzte Open Source Software für CFD-Anwendungen, welche sowohl von Universitäten wie auch von grossen Firmen in diversen Industrien eingesetzt wird. Die Toolbox von OpenFOAM beinhaltet sämtliche Module zur Durchführung von CFD-Simulationen: vernetzen, pre-processing, parallel computing und das Auswerten und die 3D-Visualisierung mit Paraview. Nebst der Möglichkeit eigene Anwendungen in C++ zu programmieren und zu implementieren, beinhaltet OpenFOAM viele vordefinierte Solver für Strömungsmechanik, Elektromagnetismus, Strukturmechanik, Verbrennung und Wärmeleitung.

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Hands-on GNU Octave Workshop

7./21./28. March 2018

GNU Octave is a high-level language intended for numerical computations. It provides a convenient interface for solving linear and nonlinear problems numerically. It is easily extensible and customizable via user-defined functions or by using dynamically loaded modules written in C++, C, Fortran, or other languages. Users may also redistribute GNU Octave and/or modify it to fit their specific needs.
Today, thousands of people worldwide are using Octave in teaching, research, and commercial applications.

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